Practice

Kunst ist für mich eine Praxis, um über soziale, politische und historische Ereignisse in den Dialog zu treten und demnach eine Schnittfläche, wo durch/mit ästhetischen Formen ein anderer Umgang mit den gegebenen Verhältnissen erprobt werden kann.

Als künstlerische Schnittstellenakteurin arbeite ich (inter)national an Langzeitfragen, die sich mit Demokratiebegriffen und nachhaltigen Zukünften beschäftigen. Das beinhaltet u.a. Arbeiten über gesellschaftliche Visionen und Beteiligungsmodelle, Geld und Migration.

Ich agiere überwiegend im öffentlichen Raum. Formal benutze ich orts- und situations-spezifische Installationen sowie performative Interventionen. Zeichnung, Audio und Video spielen oft eine Rolle. Das Dialogische immer zentral. Die Recherche ist Basis jeder Arbeit.

Ich bin Teil vieler, diverser, internationaler Netzwerke und meine Kunstprojekte bringen interessante temporäre Teams zusammen.