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    Susanne Bosch  
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Fotos © Peter Kees, 2015

Der künstlerischen Arbeit „Das Mögliche im Sein ging ein ca. ein-monatiger Aufenthalt in Vorarlberg im März 2015 und ein Jahr Arbeit mit einer Gruppe in der Tankstelle[1] in Bregenz voraus, in der ich regional eine Vielzahl an selbstorganisierten Projekten kennenlerne/te, „die sich auf spannende Art mit der Gestaltung einer zukunftsfähigen Lebensweise auseinandersetzen“ und die „eine inspirierende und ermutigende Impulswirkung auf unsere Gesellschaft haben kann.“[2] 

Die Installation umfaßt eine 10 m lange Zeichnung aus opaker, roter und silberner Fensterfolie auf 12 Fensterscheiben in einem Gang in dem Gebäude des Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis, Österreich. Ferner ist in dem Gang ein „Geflüster“ von Erkenntnissen, Gedanken und Empfinden zu hören, den die BesucherInnen beim Durchschreiten des Ganges durch etliche kleine hängende Lautsprecher hören können. Die Arbeit ist eine visuelle und auditive Spur eines Prozesses und der "Schatzsuche" und verflechtet verschiedene Menschen, Projekte und Gedanken. Die Arbeit wird auf unbestimmte Zeit zu sehen sein.

[1] tankstellebregenz.org

[2] http://wandeltreppe.net

Der Blog https://dasmoeglicheimsein.wordpress.com enthält eine ausgiebige Information über alle Ebenen dieses Projektes.

 

Entstanden sind 4 Dinge:

1. Ein Audioarchiv dieser Gespräche, die ich in erster Linie für das lokale Bürgerradio Proton radioproton.at mit geschnitten habe und die in den kommenden Monaten einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Danke für diese Synergie, die sich  ergeben ha

2. Eine künstlerische Installation

3. Im Entstehen ist ein Reisebuch über diese 30 Tage im März 2015.

4. Wer oder was die junge Utopie hier in der Gegend eigentlich darstellt, wurde in meinem Prozess des Besuchens-und Bereisens deutlich. Viele dieser Initiativen sind wirklich jung: gemacht von jungen Leuten und/oder junge Ideen, die in der Geburtsphase stecken. So hat sich daraus das Netzwerktreffen am 19.4. in Hohenems ergeben, dass der Beziehungspflege und dem Energetisieren des Einzelnen sowie dem gesamten Netz dienen wollte.

http://tagederutopie.org/

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